Unter Beteiligung namhafter und erfahrener Urban Art/Graffitiwriting- und Street Art Künstler aus dem In-und Ausland werden bei Eintritt der Dunkelheit verschiedene Darbietungen mit Feuer stattfinden, die zeitgleich auf Foto und Video aufgenommen werden. Bei den Fotos werden durch Langzeitbelichtung Zeichnungen entstehen, die kurz darauf ausgedruckt werden, um danach weiter mit der Farbsprühdose bearbeitet zu werden. Dieses Verfahren ist absolut neuartig. Die besten Fotos werden zu einem Video geschnitten und noch am selben Abend gezeigt.
With participation by national and international well-known and experienced Urban Art/Graffitiwriting and Street Art artists different presentations with fire will take place at dusk. These will also be recorded as photos and videos. The photos will produce drawings by means of long exposure times. These will then be printed and further developed by spray painting. This process is absolutely novel. The best photos will be put together to make a video to be shown on the same evening.
Bettina von Arnim, geb. Brentano war oft zu Besuch in Offenbach bei ihrer Großmutter Sophie de la Roche. Bettines Zwiesprache mit den Sternen und ihre Visionen im Briefwechsel mit Karoline von Günderode werden in einer Installation und einer Ausstellung als Himmelansteigende Treppen von der Künstlerin Barbara Beisinghoff visualisiert.


Die Fachhochschule Frankfurt am Main setzt ihren öffentlichen Diskurs über energieeffiziente und nachhaltige Lichtraumkonzepte fort mit Beiträgen von:
Mit (Sonnen)Licht malen und (Tageslicht)Schatten zum Leuchten bringen! LichtSchattenSkulpturen verwandeln im urbanen Massstab Tages- und Sonnenlicht in modulierte Licht.RaumErfahrung. Wolfgang Rang ist Preisträger des Mainova-Wettbewerbs „Licht!Kunst!Effizienz!
Licht- und Videoinstallation der Künstlergruppe ProKAB (Peter Görlich und Peter Lähn) im Auftrag der Stadtkirchenarbeit an der Katharinenkirche. Im sakralen Raum ist Licht das Medium der Transformation und Transfiguration. Licht wird zur Matrix einer Erweiterung, zu einem den Raum aufhebenden kohärenten Feld. Im Zusammenspiel mit den Medien Wort, Bild und Klang verdichtet ein virtueller Lichttunnel die Symbolik des Übergangs vom Begrenzten zum Unbegrenzten, vom Endlichen zum Unendlichen.