Luminapolis Luminapolis Luminapolis Luminapolis Luminapolis Luminapolis Luminapolis Luminapolis Luminapolis Luminapolis Luminapolis
Luminapolis Menu Luminapolis Menu

Language:

1. September 2011

20.000 EURO Preisgeld: MAINOVA@LUMINALE 2012

Das internationale Lichtkultur-Festival Luminale findet alle zwei Jahre in Frankfurt und in ausgewählten Städten des Rhein-Main-Gebiets statt. Parallel findet die bedeutendste internationale Fachmesse für Architektur und Technik “Light + Building” statt.

Die Luminale ist eine Plattform für Ideen und Innovationen zum Thema Licht, Energieeffizienz, Verwendung neuer Technologien und Materialien und zur urbanen Lebensqualität in unseren Städten. Während des Festivals sind an öffentlichen und privaten Gebäuden sowie an markanten Plätzen im öffentlichen Raum Lichtkunstwerke und Lichtinstallationen zu sehen.

Die Mainova rief den Wettbewerb zur Luminale 2010 ins Leben und bietet 2012 wieder einem Gewinner die Möglichkeit, sein eingereichtes Projekt während der Veranstaltung umzusetzen und auszustellen.

Die jeweils zu einem Drittel gewichteten Kriterien lauten Energieeffizienz, Nachhaltigkeit und künstlerischer Aspekt. Das seitens der hochklassigen Jury ausgewählte Licht- und Kunstprojekt erhält automatisch ein Startrecht zur Luminale. Durch die finanzielle Unterstützung kann es sich einer breiten internationalen Öffentlichkeit präsentieren.

Jetzt teilnehmen!

* Anmeldung für den Wettbewerb: 1. September bis 28. Oktober 2011
* Jurysitzung zur Wahl des Gewinnerprojekts: Mitte November 2011
* Bekanntgabe des Gewinners: Anfang Dezember 2011
* Zeitraum der Luminale: 15. bis 20. April 2012

Alle Details: http://www.mainova.de/unternehmen/engagement/luminale.html

Rückfragen zum Verfahren oder zu den inhaltlichen Aspekten stellen Sie bitte per Mail an: luminale@mainova.de

11. April 2010

Luminale 2010 Plan zum Download

Hier finden Sie die Bus-Linie zur Luminale 2010. Der Bus verkehrt zwischen 18.00 h und 24.00 h alle 10 Minuten. Mehr>

1. Dezember 2009

Luminapolis: Newsletter bestellen!

Wenn Sie regelmäßig den Luminapolis-Newsletter bekommen wollen, tragen Sie Ihre Mail-Adresse ein. Rechts oben unter NEWSLETTER ins leere Feld und “Anmelden” klicken.

30. September 2009

Luminale 2010 in den Frankfurter Wallanlagen

wallanlagenDie Luminale 2010 (Teilnahmebedingungen) wird in den Frankfurter Wallanlagen einen neuen Schwerpunkt in der Innenstadt finden. Die Parkanlage, die einen grünen Ring um den Kern der Innenstadt legt, wurde vor 200 Jahren auf dem Gelände der abgetragenen Stadtmauer angelegt. An diesem Grünzug liegen viele Gebäude und Institutionen, die Frankfurts Geschichte prägen. Der Park trifft beim Portikus/Literaturhaus und an seinem anderen Ende nahe dem Jüdischen Museum auf das Mainufer. Der rund einstündige Spaziergang vorbei an kulturellen Institutionen, ehemaligen Bunkeranlagen ebenso wie an internationalen Hotels und Bankentürmen wird vom 11. bis 16. April 2010 Spielort für Lichtinszenierungen sein. Seit Anfang Mai läuft der ‘Call for Projects’. Mehr>

Mehr Informationen zu den Wallanlagen: hier>

5. September 2009

Luminale 2010 – Die Biennale der Lichtkultur

Die Luminale – Biennale der Lichtkultur ist ein internationales Lichtkultur-Festival, das alle zwei Jahre in Frankfurt Rhein-Main stattfindet. Neben Frankfurt am Main sind Offenbach, Darmstadt, Mainz und Wiesbaden weitere Spielorte des Festivals. Das Konzept wurde im Jahr 2000 von Helmut M. Bien (Westermann Kommunikation) entwickelt und erstmals 2002 realisiert. 2006 beim dritten Mal waren rund 180 Licht-Projekte und rund 160 Veranstaltungen in Museen und Galerien, an Hochhausfassaden und in Lagerhallen, auf Straßen und Plätzen, in Kirchen und Parks, an Flussufern und Brücken zu sehen. 2008 stieg die Zahl der Projekte auf 227 mit rund 180 Ver anstal tungen. 2010 konzentrierte sich die Luminale wieder auf ihren Nukleus Frankfurt-Offenbach. Vor allem die internationalen Designer und Künstler suchen die Nähe zur parallel stattfindenden Messe Light+Building.

Die Energie- und Klima-Debatte hat das Thema Licht an die Spitze der Agenda gesetzt. Elektrizität, ihre Produktion, Verteilung und Anwendung ist ein gesellschaftliches Schlüsselthema, an dem sich die Zukunft der Zivilisation entscheiden könnte. Die rasante technologische Entwicklung der Beleuchtungssysteme und ihrer Steuerung haben neue Möglichkeiten eröffnet, die Lichtverhältnisse nachhaltig zu verändern. Deshalb ist es so wichtig, über die „greenovations“, die grünen Innovationen, ihre Einsparpotenziale aber auch über die ästhetischen Auswirkungen auf die Lebensqualität informiert zu sein.

Licht geht alle an. Das Lichtdesign wird von vielen Faktoren beeinflusst, bei denen viele mitreden. Licht ist keine Sache, die ausschließlich die Experten angeht. Es braucht ein breit fundiertes Wissen und Verständnis für Möglichkeiten, Effekte und Risiken.Deshalb ist in den letzten zehn Jahren das Interesse am Licht rapide gewachsen. Die Luminale durfte dazu ihren Beitrag leisten.

Das Verbot der Glühbirne hat das Post-Edison-Zeitalter im Jahr 2009 eingeleitet. Die Dynamisierung und Digitalisierung des Lichtes, die mit der LED-Technik einen gewaltigen Schub erlebt hat, bringt Design-Disziplinen zusammen, die bisher eher selten miteinander zu tun hatten. Licht wird zu einem Gestaltungsmittel nicht nur der Architekten sondern auch für Graphikdesigner, Mediengestalter und elektronische Kunst am Bau. Licht ist darüber hinaus zur vierten Dimension des Bauens geworden: Licht ist ein Baumaterial des 21.Jahrhunderts. Lichtdesign dient nicht der nachträglichen Dekoration von Gebäuden, sondern die Lichtplanung wird zum integralen Bestandteil der Bauplanung. Sie hat keine kosmetische Dimension eines „Aufhübschens“ von Immobilien nach Einbruch der Dunkelheit und ist auch aus ökologischen Gründen kein verzichtbarer Luxus.

Lichtfestivals wie die Luminale – Biennale der Lichtkultur sind besondere Herausforderungen für das Lichtdesign. Hier geht es um temporäre Installationen für Orte, Gebäude und öffentliche Plätze, die von einem großen Publikum besucht werden. Die Faszination dieser Installationen lebt von den jeweils neuesten technischen Möglichkeiten. Licht wird als Medium eingesetzt, eine alternative Welt jenseits des Alltagslebens sichtbar zu machen. Bei solchen Inszenierungen steht nicht die Alltagstauglichkeit auf dem Programm. Ganz im Gegenteil. Lichtfestivals stehen in der Nachfolge der Romantik, deren Programm Novalis formuliert hat: Banalem und Alltäglichem einen höheren Sinn zu verleihen und für einen kurzen utopischen Moment lang die Verhältnisse zum Tanzen zu bringen. Lichtfestivals sind repräsentative Ereignisse, in denen eine Gesellschaft Bilder von sich selbst entwickelt und die Bürger dazu einlädt, sie zu teilen.

Seit uralten Zeiten gehören dabei Opulenz und Extravaganz zur inneren Logik solcher Ereignisse. Die Kritik an der “Verschwendung” hat dabei notorisch keine Chance, als Spielverderber gegen die gute Laune durchzudringen, die sich mit solchen Ereignissen verbindet. Der öffentliche Raum verwandelt sich in einen narrativen Raum, in dem im besten Falle eine Geschichte dadurch erzählt wird, dass Architekturen zueinander mit Lichtinszenierungen in Dialog gesetzt werden. Das ist der eigentliche Grund dafür, dass Licht-Festivals immer populärer werden, weil sie ein Instrument darstellen, Image und Identität auszuformen.

Die Luminale konnte eine eigene Tradition als Lichtkultur-Festival begründen. Das Konzept ist vom ältesten Lichtfest, der über 150 Jahre alten „Fête des Lumières“ in Lyon inspiriert. Eine Vielfalt von Licht-Installationen, Lichtkunst, Performances, Lichtklang-Installationen inszeniert die Möglichkeiten im Umgang mit Licht. Die Luminale ist eine Präsentationsplattform für Architekten, Designer, Stadtplaner und Künstler, neue Arbeiten und Produk ideen im Rahmen des Festivals der Öffentlichkeit vorzustellen. Regelmäßig erhalten Luminale-Projekte Design- und Architekturpreise.

Die Luminale hat im Unterschied zu anderen Festivals eine internationale Ausstrahlung. Sie findet zeitgleich zur Weltmesse des Lichtes statt: der Light+Building auf dem Frankfurter Messegelände. Zu dieser Messe kommen aus der ganzen Welt die Fachleute für Lichtgestaltung. Unter den rund 180.000 internationalen Gästen (2010) befinden sich Zehntausende von Architekten, die neben der Messe die Luminale besuchen. Buslinien sorgen dafür, dass die internationalen Besucher wie auch das Publikum aus der Region die einzelnen Licht-Installationen leicht aufsuchen und miteinander vergleichen können.

Die Luminale wendet sich mit dem Programm sowohl an ein internationales Fachpublikum als auch an die Öffentlichkeit vor Ort. Das unterscheidet die Luminale von anderen Lichtereignissen, bei denen eindeutig kommerzielle und touristische Ziele dominieren. Die Luminale ist stattdessen ein öffentlich zugängliches Lichtlabor. Innovation und Experiment stehen im Vordergrund, weit weniger die vielfach erprobten Schauspiele der Illumination für ein Massenpublikum. In vieler Hinsicht ist die Luminale ein Art Meta-Festival. Wer bei der Luminale Anerkennung der Fachwelt findet, wird auch auf andere Licht-Festivals eingeladen.

Die Bedeutung des Lichtes nimmt mit der Verstädterung der Welt zu. 2006 lebten weltweit erstmals mehr Menschen in Städten als auf dem Lande. Licht und Elektrizität sind die wichtigsten Medien des Urbanen. In dieser Hinsicht ist die Luminale auch ein Urban Age Festival, das die Entwicklung des Urbanen reflektiert. Die Luminale hat sich bei verschiedenen Foto-Communities als fester Termin etabliert. Profi- wie Hobby-Fotografen nutzen die Luminale zum Foto-Shooting und präsentieren die Ergebnisse ihrer Stadtwahrnehmungen in Ausstellungen und auf verschiedenen Websites.

Das Konzept der Luminale hat viele Wurzeln. Es wurde von dem Kulturwissenschaftler Helmut M. Bien im Auftrag der Messe Frankfurt entwickelt. Organisatorisch wurden Veranstaltungsformen miteinander kombiniert, die neben der Fête de Lumières in Lyon auf das international erfolgreiche Konzept der „Museum Nights“ und Design-Off- Programme wie die „Design Horizonte“ (Michael Peters) der 80er Jahre zurückreichen. Die Luminale als Veranstaltung der Stadtwahrnehmung und der temporären Stadtveränderung hat ihre philosophischen Wurzeln in den Theorien und Reflexionen zum Flaneur (Passagenwerk, Walter Benjamin), der Spaziergangswissenschaft von Lucius Burkhardt und den Wanderungen des Peripatetikers Bazon Brock (Im Gehen Preußen verstehen). Sie alle begreifen den öffentlichen Raum als Imaginationsfläche, auf der die Wünsche, Interessen, Traditionen und Begehrlichkeiten einer Gesellschaft verhandelt werden. Ästhetik ist für sie die Wissenschaft von der Wahrnehmung.

Ausgehend von den Aktionen der Situationistischen Internationalen (Guy Debord) der späten 60er Jahre, in denen die Unwirtlichkeit der Städte und deren Wiederaneignung thematisiert wurden, wächst seit Jahren das Interesse einer jüngeren Architektengeneration am Problem der Stadtaneignung rasant. Die realisierten Projekte bringen die temporären und performativen Aspekte der Architektur zum Vorschein: In schrumpfenden Städten Lücken und Unorte mit neuem Leben füllen, für Slums und Favelas der Megacities transitorische Lösungen finden, Stadtbrachen eine Zeitlang bespielen oder Festarchitekturen entwickeln, dem öffentlichen Raum neue Attraktivität und veränderte Bedeutungen verleihen. „Temporärer Urbanismus“ ist das Stichwort. Auch das Thema „Kunst im öffentlichen Raum“ gehört in diesen Kontext. Das be kannteste Projekt: Die Münsteraner Skulpturen-Projekte (Kaspar König) gibt Künstlern eine Plattform, die mit der Öffentlichkeit und der Wahrnehmung experimentieren. Auch die subkulturelle „Urban Art“ oder „Street Art“ gehört in diesen Kontext. Für temporäre wie performative Gestaltungsstrategien ist Licht ein effektvolles, gut verfügbares und auch kostengünstiges Medium. Diese Tendenzen in Architektur und Kunst greift die Luminale auf und übersetzt sie in ein Festivalprogramm.

Weitere Informationen beim Projektbüro Luminale: Informationen bei Projektbüro Luminale

9. Juli 2009

The International Lighting Awards

A/L Design Awards, USA

city.people.light Award

Danske Lyspris, Danmark

Design Award For Light and Lighting, Japan

DesignPlus, Light+Building, Germany

GE Edison Award, USA

Green Light Award, EU

IALD International Lighting Design Award, USA

IESNA Illumination Awards, USA

Leuchte des Jahres, Germany

Lighting Technology Award, Japan

Lights of the Future, Germany

Lumen Awards, USA

LumiVille Trophies, France

Middle East Lighting Design Awards, UAE

Targetti Light Art Award, Italy

The Lighting Design Awards, GB

Zumtobel Group Award, Austria

11. April 2008

Recherche Lichtkunst

ffm-portikus120dpi2.jpgZur Luminale 06 fand im Zentrum für Kunst und Medientechnologie Karlsruhe (ZKM) die Ausstellung Lichtkunst aus Kunstlicht statt. Eine bisher nie gesehene Überblicksausstellung zum Thema. Der Katalog wurde zur Ausstellung nicht fertig sondern erschien erst im Nachhinein. Der Grund: Es handelt sich um ein wahrhaft enzyklopädisches Werk zur Lichtkunst von den Anfängen bis in die Gegenwart. Mindestens so gut wie das Buch ist die Website zur Ausstellung. Hier finden sich u.a. Künstlerbiographien und Literaturverzeichnisse, die nicht nur potenziellen Luminale 08-Teilnehmern dabei helfen können, Ideen zu entwickeln und Pioniere und Beispielgeber zu entdecken. www.zkm.de

Die Targetti Light Art Collection gehört zu den bedeutendsten Sammlungen von Lichtkunst. Targetti gehört auch zu den Luminale-Teilnehmern der ersten Stunde und zeigte eine Auswahl von Objekten bereits 2002 in Frankfurt. Die Website bietet zahlreiche Abbildungen und Hintergrundinformationen zu Künstlern und Werken. www.targetti.com

Die Fachzeitschrift Licht bringt auf ihrer Homepage in lockerer Folge Lichtkunstprojekte. Ein Link, den man im Auge behalten sollte. www.lichtnet.de

Ebenfalls eine Dokumentation für Lichtkunst-Projekte bietet die Akademie Licht in Berching an, die alljährlich die Berchinale veranstaltet und Fachseminare zu vielen Lichtthemen anbietet. www.akademie-licht.com<

11. April 2008

Licht.de – Ihr Fachberater

Die Fördergemeinschaft Gutes Licht unterhält ein sehr informatives Portal zu allen Themen des Lichtes. Das Portal wendet sich an die Profis ebenso wie an Endverbraucher. Ein Presseportal bringt Nachrichten rund um die Themen der Lichtbranche. Das Portal wird deutsch und englisch angeboten. Downloads zu nahezu allen Anwendungsfeldern des Lichtes ergänzen das Angebot. www.licht.de

11. April 2008

Warum Light+Building-Aussteller ihr Luminale-Spielbein lieben?

Bringt uns am besten in die Tagesschau!“ Mit diesen Wünschen sehen sich Veranstalter gelegentlich konfrontiert. Nur was in den Medien vorkommt, hat auch stattgefunden. Aber wie kommt man in die Medien? In den großen Publikumsmedien, den trendsettenden People-Magazinen und selbst in den ironischen Feuilletons des Qualitätsjournalismus stattzufinden, adelt eine Veranstaltung. Aber was muss geschehen, damit Journalisten ihre Schreibhemmungen verlieren? Only bad news are good news, lautet eine der harten Regeln des Reporteralltags. Welcher Aussteller aber will Vorlagen für schlechte Nachrichten liefern. Für good news fühlen sich eher die Anzeigen-Abteilungen der Pressehäuser zuständig, nicht aber die Journalisten aus der Redaktion. (weiterlesen…)

5. April 2008

Suche Aussteller auf der Light+Building

logolb.pngWenn Sie zur Vorbereitung Ihres Luminale-Projektes einen Aussteller suchen wollen, der Sie bei Ihrem Projekt unterstützen könnte, so nutzen Sie ganz einfach diese Aussteller-Suchefunktion (deutsch/englisch) Hier