Re-think, Re-invent, Re-launch, Re-pair, Re-act, Re-novation, Re-generation, Re-volution, Re-cycle, Re-start, Re-naissance, die diesjährige Ars Electronica, das Festival für Art und Technologie in Linz, steht ganz im Zeichen der Vorsilbe Re.
“Die Zeit des Warnens ist vorüber”, heißt es im Konzept, “Points of no Return sind überschritten und die Dramatik der Auswirkungen ist klar erkennbar. Unerklärlich daher unsere Lethargie, zumal Ideen, Werkzeuge und Techniken für den Kurswechsel vorhanden sind. Wir müssen einfach nur handeln. Die Ärmel hochkrempeln und in Angriff nehmen, woran sowieso kein Weg vorbeiführt. Wir müssen uns ändern und mit der Reparatur beginnen.”
Und “it’s to late to be a pessimist”, zitieren die Festival-Macher Yann Arthus Bertrand. Um “Repair” soll es gehen beim weltweit wichtigsten Art&Technology-Festival. Das Programm ist umfangreicher denn je. Im Futurlab steht u.a. das Thema Medien und Architektur auf dem Programm.
Während der Luminale in Frankfurt bildete der Media Facade Summit in diesem Jahr den Auftakt für das Nachdenken darüber, wie Architektur und Medien, Medien und Licht miteinander neue Verbindungen eingehen und den öffentlichen Raum grundlegend verändern. Die Ars Electronica bietet jetzt ein eigenes Futurelab zum Thema an. Das Media Facades Festival läuft augenblicklich in sieben europäischen Metropolen und im Oktober findet die Media Architectur Biennale statt. Mehr zur Ars Electronica hier>






























