Längst überfällig! Das Buch erscheint in diesem Monat und kann hier bestellt werden. Autor Matthias Hank Häusler hat dieses Grundlagenbuch zu einem brandaktuellen Thema geschrieben. Das Vorwort stammt von der Kuratorin Mirjam Struppek. Das Buch bietet den Überblick über die verschiedenen Arten von Medienfassaden, deren Technik und zukünftige Entwicklung. Mehr als 30 Beispiele werden vorgestellt von Urban Screen, realities:united, darunter auch ein Luminale-Projekt. Das Buch erscheint ausschließlich in englischer Sprache und kostet 49,90 Euro. Hier bestellen>
Chicago. Die International Association of Lighting Designers (IALD) hat kürzlich ihre Mitglieder nach ihren wirtschaftlichen Erwartungen für die Zukunft befragt. Das Ergebnis: Die Hälfte ist optimistisch, 7 Prozent sehr und 43 verhalten optimistisch gegenüber 31 Prozent leicht pessimistisch und 15 Prozent stark pessimistisch. Mehr als die Hälfte der Befragten rechnet mit einer Rezession von mehr als 12 Monaten. Mehr>
Schattenwurf und Perspektive – die zwei bestimmenden Faktoren der räumlichen Darstellung -beschäftigen Künstler und Architekten seit Jahrhunderten. Heute ermöglicht die direkte Steuerung von Fertigungsmaschinen mit den digitalen Werkzeugen des Entwurfs eine völlig neue Komplexität von „optischen Reliefs“, die nicht nur jedes Motiv als Schattenwurf entstehen lassen, sondern auch mehrere Bilder in einer Reliefoberfläche darstellbar machen. Susanne Fritz beschreibt für Architonic den neuesten Stand der Technik. Mehr>
[wpyt_profile1]pcHgxgs6SEg[/wpyt_profile1] Weiden + Kennedy’s Büro in Amsterdam entwickelte den Werbespot ‘Let It Shine’ für Honda. Die Autos wurden so aufgestellt, dass sich aus den Frontscheinwerfern ein Netzwerk von Lichtpunkten ergab, auf dem sich eine Animation darstellen ließ. Aber sehen Sie selbst.
[wpyt_profile1]EGvwP4QyLcA[/wpyt_profile1] Daan Roosegaarde präsentiert seinen Liquid Space 6.0 zum ersten Mal in Europa. Die interaktive Kunstinstallation wandert von Japan kommend nach Eindhoven und feiert die europäische Premiere auf dem STRP Festival. Das Objekt reagiert auf seine Besucher, die mit der Installation selbst kommunizieren können und dadurch neue Erfahrungen im Umgang mit interaktiven Objekten machen.