Mailand. Carlo Bernardini präsentiert seine Installation ‘Codice Spaziale bei Grossetti Arte Contemporanea, Via di Porta Tenaglia 1/3. Eröffnung ist am 7. April. Die Ausstellung läuft bis zum 29. Mai.
Die Übersichtskarte zur Luminale – Biennale der Lichtkultur 11.4.–16.4.2010: Auf der Karte sind die Schauplätze der Luminale markiert. Klicken Sie auf die einzelnen Pins. Wollen Sie weitere Informationen – Klicken Sie auf die Projekt-Titel. Aktuelle Nachrichten zur Luminale finden Sie unter Luminale-Portal. Das komplette Programm nach Nummern finden Sie unter Luminale Programm.
Mailand. Carlo Bernardini präsentiert seine Installation ‘Codice Spaziale bei Grossetti Arte Contemporanea, Via di Porta Tenaglia 1/3. Eröffnung ist am 7. April. Die Ausstellung läuft bis zum 29. Mai.
Spätestens seit der Pariser Weltausstellung 1900 ist elektrisches Licht ein Sinnbild für Modernität. Dies blieb nicht ohne Auswirkungen auf Architektur, Theater, Malerei, Plastik, Fotografie, Film und Musik. Das Bauhaus um den Formmeister László Moholy-Nagy bildete ab 1922 ein Zentrum der neuen Bewegung. Er experimentierte mit Fotogrammen, konstruierte den Licht-Raum-Modulator, ersann ein Polykino und ein Städtelichtspiel. Die Kunsthalle Erfurt zeigt im Rahmen von ‘Bauhaus 2009′ die Ausstellung ‘Kunstlichtspiele – Lichtästhetik der Klassischen Avantgarde’. Mehr>
[wpyt_profile1]1CRs-7lRlPo[/wpyt_profile1] In der Nacht vom 28.3 zum 29.3. fand die Earth Hour 2009 statt. Rund um den Globus wurden für eine Stunde die Lichter ausgestaltet, um gegen den Klimawandel zu protestieren. Wo überall die Lichter erloschen, können Sie hier finden. Mehr>
‘I Want to Believe’ ist eine Retrospektive des chinesischen Künstlers Cai Guo-Qiang im Guggenheim Museum in Bilbao. Cai Guo-Qiang ist 1957 in Quanzhou geboren. Er gehörte zur kreativen Planungsgruppe der Olympischen Spiele in Beijing. Die Ausstellung bietet einen Überblick über die kreativen Medien von Cai Guo-Qiang, die da sind: Schwarzpulver Zeichnungen, Explosions-Ereignisse, Installationen und Sozialprojekte. Vernissage.tv hat einen Video-Clip gedreht. Mehr>
Die Lichtinstallation ‘LeuchtTurm’ des Berliner Künstlers Nils-R. Schultze (Luminale 08) ist ab sofort eine neue Attraktion in den „Gärten der Welt“ (Erholungspark Marzahn). Nachts ist das Licht des sechs Meter hohen Turmes über die Eisenacher Straße und den Blumberger Damm hinaus sichtbar.
Walter Bamberger, Lichtplaner und Kirchenspezialist, realisierte mit Martin Professional (Luminale-Sponsor), im Kölner Dom die Ausleuchtung der berühmten Chorschrankenmalereien. Mehr>
André Tammes, der international bekannte ‘visual planner’ schaut zurück auf über vier Jahrzehnte Entwicklung der Illumination. Jimmie Wing interviewte ihn für Mondo Arc. Den Sechsjährigen nahm der Großvater mit in die berühmten Museen in Amsterdam. Dort sah er die holländischen Meister Rembrandt, Vermeer, Van Dyk, Van Gogh. “Das war eines der Erlebnisse, die mein Bewusstein für Licht geprägt haben.” Aber lesen Sie weiter>
Erstmals erstrahlte die Südfassade des Berliner Reichstagsgebäudes am Abend des 17.3. in neuem Licht. An der Südfassade wurde eine erste Probeillumination vorgenommen, um die Ausrichtung und Wirkung der fest installierten, neuen energiesparenden Leuchten zu testen. Die Probeillumination gab einen Eindruck von der künstlerischen Gesamtillumination, die ab dem 22. Mai alle vier Seiten des Bauwerks dauerhaft einbezieht. Das Konzept stammt von Michael Batz (Luminale 04, 06, 08). Mehr>
Vielleicht ist ‘Roden Crater’ von James Turrell die größte Land Art Installation der Welt. Für die Lichtkunst ist ‘Roden Crater’ längst ein mythischer Ort. Die italienische Kuratorin und Autorin Gisella Gellini und ihre Kollegin Clara Lovisetti sprachen mit James Turrell über sein Projekt. luminapolis_report veröffentlicht Hintergrund-Texte zum Thema Lichtkultur: Mehr>
Frankfurt am Main: Ausstellung im Deutschen Architekturmuseum. 1968 machten die amerikanischen Architekten Robert Venturi, Denise Scott Brown und Steven Izenour mit Studenten der Yale Universität die Stadt Las Vegas zum Gegenstand ihrer Forschung. Die Gruppe verbrachte drei Wochen in Bibliotheken, vier Tage in Los Angeles und zehn Tage in Las Vegas. Die Ausstellung «Las Vegas Studio» präsentiert Bilder und Filme, die bei der legendären Las-Vegas-Recherche 1968 aufgenommen wurden, und gewährt einen Einblick in das Bildmaterial, das teilweise erstmals der Öffentlichkeit präsentiert wird. Mehr>