Als Licht-Spektakel zur Messe Light + Building startete die Luminale. Inzwischen ist sie zur Biennale der Lichtkultur herangereift. Das Veranstaltungskonzept leuchtet auch andernorts ein. Selbst London beruft sich auf das strahlende Vorbild aus Frankfurt.
Alle zwei Jahre präsentieren Architekten, Designer und Künstler ihre Licht-Gestaltungen gemeinsam mit Hochschulen, Kulturinstituten, der Industrie und den kommunalen Fachverwaltungen. Die Renaissance des Urbanen steht auf dem Programm und fasziniert die breite Öffentlichkeit wie das Fachpublikum. In diesem Spagat liegt die besondere Qualität der Luminale.
Licht gilt als Baumaterial des 21. Jahrhunderts. Licht überträgt Botschaften, Licht verbindet. Die Geschwindigkeit des Lichtes, seine flüchtigen Eigenschaften sind sinnbildlich für den Wandel zur Medien-, Dienstleistungs- und Wissensgesellschaft. Frankfurt am Main und die Region sind im globalen Wettbewerb bevorzugte Bauplätze für diese Zukunft. Deshalb passt die Luminale so gut zu uns.
Wir sind stolz auf die Beständigkeit, Frankfurt am Main als Stadt des Austauschs von Wissen und Waren immer wieder neu zu erfinden. Wir haben eine gute Tradition als Laboratorium des Neuen. Die Luminale macht das für alle erlebbar.






























