Best wishes from the project office Luminale 08. A shiny new year 2008. In the next months a lot of work is coming up. You have to organize your Luminale project. And we have to publish the catalogue and to prepare all the marketing activities around Luminale – the Biennale Lighting Culture. To January 21th we need the complete dates and all details of your events. That’s the deadline for the Luminale catalogue. And the great final act is the opening celebration on April, 6th in the evening.
Happy New Luminale Year! from Helmut M. Bien, curator
Vielen Dank für die zahlreichen Projekt-Registrationen, die bis zum 24.12.2007 beim Projektbüro Luminale eingegangen sind. Schon jetzt können wir sagen, dass auch die Luminale 08 (6. bis 11. April) eine spannende Biennale der Lichtkultur werden wird. Mehr als 100 Projekte werden in FrankfurtRheinMain realisiert werden. In den kommenden Wochen stellen wir die einzelnen Licht-Ereignisse auf Luminapolis ausführlich vor. Die Partner, die Kollegen, die Presse finden hier Informationen rund um die Lichtkultur und die kommende Luminale.
Prof. Wolfgang Rang, Hochschullehrer an der Fachhochschule Frankfurt am Main – University of Applied Sciences (FH FFM) hat einen Anerkennungspreis “Exzellenz in der Lehre” erhalten. Er ist mit 20.000 Euro dotiert. Rang lehrt am Fachbereich Architektur Bauingenieurwesen Geomatik und bekam den Preis für das Projekt
“Lichtkokon”.
Anlässlich der Light+Building+Luminale im Jahr 2006 wurde das Projekt realisiert. Besucher und Besucherinnen konnten die 16 Meter lange Tages- und Kunstlicht-Skulptur begehen. Zeitgleich zur Außeninszenierung fand unter der Leitung von Rang eine Ausstellung zum Thema Licht von Architekturstudierenden der FH FFM statt. Ein Lichtsymposium mit unterschiedlichen Vorträgen über Architektur in Verbindung mit Licht rundete das Projekt ab.
“Exzellenz in der Lehre” ehrt Hochschuldozenten, die sich besonders engagiert für das Lehren einsetzen. Rang hat mit dem Projekt seine Studierenden sowohl in die praktische Umsetzung eingebunden als auch mit theoretischem Wissen versorgt. Somit hat Rang die Forderung nach hervorragender Lehre umgesetzt. Vergeben wurde der Preis vom hessischen Minister für Wissenschaft und Kunst, Udo Corts.
Es ist die dritte Auszeichnung für das Projekt. Der Lichtkokon erhielt bereits den Nachwuchspreis im ADAM-Wettbewerb des deutschen Messebauerverbands FAMAB und den 2. Preis für Studentenprojekte im International Architecture Award in Bologna.
Luminale 2008 kommt ins Welterbe. Zweckverband Welterbe Oberes Mittelrheintal fördert die Ausweitung der Luminale.
In Kürze werden die ersten Konzepte für Licht-Projekte vorgestellt. Gefördert und unterstützt durch den Zweckverband werden derzeit erste Überlegungen angestellt, mit welchen Beiträgen das Rheintal für die Dauer der einwöchigen Veranstaltung und vielleicht auch darüber hinaus die Aufmerksamkeit der Besucher in das Welterbetal lenken kann. Gefragt sind Ideen von Kulturinstitutionen, Kirchen, Vereinen, Touristikunternehmen und öffentlichen Einrichtungen zum Thema Licht im Rheintal.
Licht ist ein geeignetes Medium, um Standorte, Objekte und Geschehnisse ins Bewusstsein der Menschen zu bringen. Denn neben der künstlerischen Idee soll auch die Region den Besuchern näher gebracht werden. Gerade für die erwarteten internationalen Gäste der Veranstaltung kann das Welterbetal eine besondere Bereicherung des Besuchsprogramms rund um die Messe Light+Building sein.
Die Organisatoren wollen vor allem auch die Bewohner der Region ansprechen und zur Mitwirkung ermuntern. In den ersten Diskussionen mit Akteuren aus dem Tal haben sich schon interessante Ansätze ergeben. Erwünscht sind weitere Vorschläge. Diese sollten nach Möglichkeit mit einem besonderen Anlass verbunden sein. Dies können Einweihungsfeiern von Bauwerken oder anderen Objekten sein, Jubiläen oder besondere städtebauliche Problemfälle, die in der öffentlichen Diskussion stehen.
Wer also dazu Vorschläge machen möchte, kann sich an die Organisatoren der Luminale wenden. Die Verbindung stellt das Projektbüro des Zweckverbandes her: Tel. 06771 599 445, oder info@welterbe-oberes-mittelrheintal.de
Donnerstag, den 13.12. um 17.00 Uhr findet das nächste Treffen in der Heyne-Fabrik in Offenbach statt. Die Chancen, Offenbach über die Luminale als Design-Standort zu profilieren, wollen die rund 30 Teilnehmer in den nächsten Wochen ergreifen. Treffpunkt: Kunsthalle der Heyne Fabrik, Heyne-Fabrik, Ludwigstr. 180, 63067 Offenbach am Main. Siehe Anfahrtbeschreibung. Ansprechpartner: Ralf Theisen, Magistrat der Stadt Offenbach am Main. Wirtschaftsförderung und Liegenschaften, Tel. +49 69 8065-2392, Fax +49 69 8065-2054 Kontakt:Ralf Theisen: ralf.theisen@offenbach.de
Einmal im Dunkeln sitzen: Am Samstag, 8. Dezember, sind alle aufgerufen, bei der bundesweiten Klimaschutzaktion “Licht aus! Für unser Klima!” mitzumachen und um 20 Uhr für fünf Minuten das Licht auszuschalten. Dies soll eine eindringliche Mahnung an die Politik sein, mehr für den Klimaschutz zu tun. In diesen Tagen wird die Bundesregierung ihre konkreten Beschlüsse zum Energiesparen, für die Kraft-Wärme-Kopplung und die erneuerbaren Energien vorlegen. Getragen wird die Aktion von der BILD-Zeitung, den großen Umweltverbänden BUND, WWF, Greenpeace sowie den Medienunternehmen Google und ProSieben. Auch die Stadt Frankfurt macht mit. So werden beispielsweise das Licht am Weihnachtsbaum am Römerberg, die Beleuchtung von Römer und Dom, die Außenleuchten der Alten Oper und von mehreren Hochhäusern für fünf Minuten abgeschaltet werden. Umweltdezernentin Manuela Rottmann (Grüne) begrüßt die breite Resonanz insbesondere bei den Frankfurter Unternehmen.
Heiko Höfer verzauberte zur Luminale 06 die Besucher der Lutherkirche im Frankfurter Berger-Straßen-Viertel. Jetzt ist er zur Fête des Lumières (6. bis 9. Dezember) nach Lyon eingeladen. Sein Bildanagramm-Projekt gehört zu den “grandes installations”. Nach Lyon ist die Luminale 08, die Biennale Licht-Kultur, sein nächster großer Auftritt.
Bis zum 10. Januar 2008 zeigt das Lichtforum Dornbirn „LightHive“. Das interaktive Kunstwerk von Alex Haw (London) besteht aus mehr als 2000 Lichtpunkten, die Aktivitäten im Gebäude abbilden. Die Ausstellung „LightHive“ zeigt die Wechselwirkung zwischen Hightech, Design und Lichtkunst. Mehr Informationen
Barbara Trautmann’s light sculpture “Pirouette” has had it’s opening on the 6th of December in Frankfurt. The work named ‘Pirouette’ is to be seen in the entrance hall of the Uniklinkum Johann Wolfgang Goethe Univeristät at the bankside of Main. It’s a permanent installation. Barbara Trautmann (Berlin) has published a catalogue of her light pieces. Barbara Trautmann: Kaa – Die Schlange, Editor: Klaus Gallwitz, Arp Museum Bahnhof Rolandseck, Publisher: Richter-Verlag. More informations here