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10. March 2007

LED-Teahouse of Kengo Kuma in Frankfurt

Kengo KumaAuf seiner Suche nach flexiblen Bauten – Kengo Kuma spricht von „breathing architecture“ – gelangt er bei diesem Projekt zu einer wahrhaft ephemeren Struktur. Dieses Teehaus erhebt sich nicht als feste Holzkonstruktion sondern entfaltet sich als luftgetragene Form. Wird ein Ventilationssystem aktiviert so erwächst das Teehaus wie eine weiße Blüte aus High Tech Textil. Im Inneren finden neun Tatami Matten, der elektrischbeheizbare Herd für den Wasserkessel, eine Tokonoma Nische und ein Vorbereitungsraum auf ca. 20 qm Platz. Eine integrierte LED-Technik ermöglicht die Nutzung auch bei Nacht, eine Beheizung über die Hülle ist möglich. Das Teehaus von Kengo Kuma befindet sich im Park des Museum für Angewandte Kunst in Frankfurt am Main.

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